Holz und Papier vereint....

*Knallvergnügt* – so nennt sich die kleine Manufaktur von Michaela Ortner

Zeichnungen, Karten, Letterpress-Drucke und sonstige Schätze werden von Michaela Ortner liebevoll erstellt und verzaubern in unserer Schatulla unsere Kunden mit Sprüchen und Zeichnungen die die Seele berühren.

Holz & Papier sowie schöne Karten für verschiedene Anlässe sind bei uns in der Schatulla erhältlich!

Neue Dekoware - wir sind ganz aufgeregt

Seit Mitte Mai sind wir nun in unserer neuen Schatulla in Schruns – und wir kommen immer noch nicht aus dem Staunen heraus. So viel Schönes für Ihr Daheim hat hier Platz – wir können unserem Dekoherz freien Lauf lassen – die Ideen sprühen nur so aus uns heraus…

Beinahe wöchentlich kommen und verlassen uns tolle Dekoelemente… Die funkelnden Augen der Damen und Herren die mit schönen Dekoartikeln unseren Laden verlassen… einfach schön und kaum in Worte zu fassen!

Bunzlauer Geschirr

Das Original Bunzlauer Keramik Geschirr wird seit über 100 Jahren in der schlesischen Stadt Bunzlau in der Lausitz hergestellt. Noch heute kreieren und produzieren die Töpfereien in traditioneller Handarbeit Essteller oder Henkelbecher mit dem bekannten Pfauenauge und weiteren klassischen Dekoren. Alle Becher, Teller und Butterdosen werden aus dem original Ton des Bunzlauer-Naumburger Tonbeckens gefertigt. Dieser weist eine hohe Hitzebständigkeit auf uns ist unempfindlich gegenüber großen Temperaturwechsel.

Bei uns in der Schatulla gibt es verschiedene Keramikartikel des Bunzlauer Geschirr!

Ostern – was steckt dahinter

Ostern hat seine Wurzeln im heidnischen Frühlingsfest. Man feierte das zunehmende Licht im Frühling, die wiederkehrende Fruchtbarkeit, das Erwachen der Natur und den Neubeginn. Rund um diese Symbolik sammelten sich Rituale, die bis ins heutige Zeitalter weitergetragen wurden. Im Zusammenhang mit Ostern ist des öfteren auch von Ostara die Rede, einer germanischen Frühlingsgöttin, die im Frühjahr verehrt wurde.

Über die genaue Herkunft des Wortes Ostern ist man sich jedoch unklar. Die Himmelsrichtung Osten (der Aufgang der Sonne) oder das altgermanische Wort Austro für Morgenröte aber auch die Göttin Ostara könnten hier zur Bezeichnung Ostern beigetragen haben. Ostern ist an keinem fixen Datum wie etwa Weihnachten. An welchem Wochenende Ostern gefeiert wird, bestimmt der Mond. Das Osterwochenende ist immer jenes Wochenende nach dem ersten Frühlingsvollmond.

... die ersten Dekorationen für Ostern schon vorbereitet?

In den Einkaufsstraßen blitzt und blinkt es schon.. Ostergras, Farben für die Ostereier, Schokoeier und vieles mehr steht schon bereit…

Somit werden auch in vielen „Daheims“ die ersten Vorbereitungen für Ostern getroffen! Von zarten grünen und gelblichen Tönen bis zu fliederfarbenen Akzenten ist alles erlaubt… Erlaubt ist, was gefällt!

Natürliche Osterdeko

Tischdeko lässt uns beim Osterfrühstück in sanften Tönen schwelgen; mit federleichter Deko, viel Holz, zarten Frühlingsfarben und ganz besonderen Ostereiern.

Frühlingshafter Ostertisch

Für das Ostermahl kombinieren wir Geschirr aus Keramik in gedeckten Tönen mit hellem Holz und Motiven aus der Tierwelt.

Original Blaudruck

Blaumachen, … in die Mangel nehmen, … sein blaues Wunder erleben – der Blaudruck hat in unserer Umgangssprache seine Spuren hinterlassen.  Aud diese Technik des Stoffdrucks kam man wahrscheinlich eher zufällig, als man entdeckte, dass sich gewisse Flecken an den Stoffen nicht einfärbten.

So begann man bewusst zu experimentieren, abzubinden, Steine in den Stoff zu schnüren, Lehm und Wachs aufzutragen und entwickelte so den Papp, um dessen Rezept die Blaudrucker seit jeher ein Geheimnis machen.

Mit zunehmender Industrialisierung und der Entdeckung der Indanthrenfarben ging der Blaudruck immer mehr zurück. Zu mühselig und aufwändig  war die Herstellung und nur wenige Betriebe haben sich erhalten. Lange Zeit die Kunst der armen Leute, erlebt der Blaudruck heute wieder eine Rennaissance. Das Handwerk und seine Individualtität sind wieder gefragt, …

Wir in der Schatulla sind glücklich Ihnen tolle Blaudruck-Tischdecken und Auflieger anbieten zu können.

Geschirr mit Wintermotiven

Auch wenn es draußen schon mehr oder weniger nach Frühling aussieht, finden wir unser Geschirr mit Wintermotiven vom Berg einfach toll.

In höheren Lagen… wenn die Sonne scheint – im Liegestuhl… die Musik wenn der Schnee schmilzt – mit einer feinen Tasse Kaffee…

Kennen Sie dieses Gefühl?

Kissen - bequem & immer passend

Kissen… sind ein wunderbarer Weichmacher für jedes Wohn- und Schlafzimmer. Denn hier lieben wir es kuschelig und bequem. Als Deko auf dem Sofa, dem Ofabank oder Kopfstütze am Bettende geben Kissen dem Zuhause den letzten Schliff!

In der Schatulla gibt es viele verschiedene Größen, Farben und Motivkissen… Kommen Sie vorbei..

... der Fasching naht!

Bunt & schrill oder einfach & stilvoll

Schön ist, was gefällt – und dafür haben wir in der Schatulla für die verschiedensten Dekoelemente das Richtige und sind immer wieder bereits für neue Deko-Experimente! Also – einfach vorbei kommen und wir helfen Ihnen bei neuen Deko-Experimente – wir freuen uns darauf!

Ach ja, … wagen Sie einmal einen Blick in unsere Schubladen – hier finden Sie immer wieder kleine Sonderheiten, die jedes Dekoherz höher schlagen lassen! (… es ischt allad a Krömle versteckt…! :-))

Silvester vorbei - es geht weiter mit den Vorbereitungen für den Fasching!

Der Christbaum verliert bereits die Nadeln – bei manchen wird dieser schon den Weg nach draußen gefunden haben! Silvester ist auch schon vorbei und die nächsten Vorbereitungen für die Faschingszeit steht an…

… doch was ist für den Fasching das Richtige? Kaufen – selber machen – beides?
In der Schatulla gibt es Dekorationsideen für das ganze Jahr – für drinnen und draußen. Und warum nicht einfach etwas Traditionelles oder Besonderes „aufpimpen“ – nach dem Motto „Pimp up my Ganzjahresdeko“?

Brauchen Sie Ideen dafür? Wir in der Schatulla sprühen nur so voller Dekoideen! 🙂 Kommen Sie vorbei!

Es weihnachtet sehr...

Pur & edel – schlicht und effektvoll
Wer es nicht üppig dekoriert mag, muss nicht auf Weihnachtsstimmung verzichten. Schlichte Dekorationen, die gedecktes Weiß und Grau mit glänzenden Materialien wie Glas und Edelstahl kombinieren, sorgen für eine edle Atmosphäre. So eine Weihnachtsdeko kommt am besten in einem minimalistisch eingerichteten Zuhause zur Geltung.

Wetterfest für Draußen

Egal ob Winter oder Sommer – Dekorationselemente für Draußen sollten immer etwas „robust“ sein. Zumal Dekorationen um das Heim jedem Haus oder jeder Wohnung seine persönliche Note gibt. Ob aus Holz, Metall, naturnah, oder in einem besonderen Stil – in der Schatulla gibt es verschiedenste Dekoelemente.

Gartendeko muss wetterfest sein

Gartendeko muss unbedingt wetterfest und gut befestigt sein, bei Wind darf nichts durch den Garten fliegen. Bei Windspielen ist wichtig, in welcher Höhe sie aufgehängt werden. Nicht so, dass sie einem im Weg sind und man muss sie schnell wieder abnehmen können, damit sie bei Sturm nicht beschädigt werden.

Natur & Holz

Achten Sie darauf, sich bei der gesamten Tischdekoration für maximal zwei Farben zu entscheiden. So kann ein edler und hochwertiger Eindruck entstehen, der besser zu einem Weihnachtsmenü passt als ein zu bunter und unruhiger Tisch.

Bilder... oder Tafeln sagen mehr als tausend Worte

Ein Blick – ein Lächeln…

Gut positioniert und dezent in Szene gesetzt, passen Spruchtafeln beinahe an jede Wand – oder als Begrüßung Ihrer Gäste vor dem Haus… Von netten Grußformeln über aufmunternde Lebensweisheiten, bis zu realistischen Tatsachen ist bei uns in der Schatulla alles zu finden.

... wie kitschig darf Weihnachten sein?

Es gibt kaum eine Jahreszeit die wohl mehr dekoriert wird, wie zu Weihnachten. Und das ist gut so. In der Schatulla findet sich für jeden Geschmack etwas – von der typisch roten Christbaumkugel bist zum Holzstern oder den rostigen Krippenfiguren.

Hier ein paar Informationen zur Dekoration ano dazumol…

Krippe und Baum waren die ersten weihnachtlichen Dekoelemente
In Anbetracht des heutigen Dekowahns ist es für viele kaum zu glauben, wie einfach der Weihnachtsschmuck unserer Vorfahren ausgesehen hat. Die Krippe ist das älteste, bekannte Dekorations-Element und wurde erstmals in Frankreich im 11. Jahrhundert erwähnt. Der immergrüne Baum symbolisierte damals wie heute die Unvergänglichkeit und den ewigen Kreislauf des Lebens. Als Schmuck dienten Äpfel, die wiederum an Adam und Eva erinnerten. Schließlich wurde im Mittelalter am 24. Dezember nicht Weihnachten, sondern der Gedenktag des ersten irdischen Paares gefeiert. Später wurden auch Nüsse und Lebkuchen an den Baum gehängt. Die Glaskugel entstand erst Mitte des 19. Jahrhunderts rein zufällig. Ein Glasbläser konnte sich das damals sehr teure Naschwerk als Christbaumschmuck nicht leisten. Er probierte ein wenig mit seinem Werkstoff herum und kreierte dabei die allererste Christbaumkugel. Die erste elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung wurde dann im Jahr 1901 angebracht.